150 Jahre Landmaschinenbau
in Sachsen

Für Innovationen in der Landtechnik stehen die Namen Klinger in Stolpen, RAUSSENDORF in Singwitz, Wagner in Kirschau und Zillia – Mohn in Großschirma.
Alle Netzwerkmitglieder sind in
einer besonderen Weise in dieser Tradition verwurzelt.
Stationäre und mobile Dresch-maschinen, Strohpressen mit Bindeaggregaten, Bodenbearbei-
tungsgeräte bestimmten den Stand der Technik. Unter dem Marken-
zeichen „Fortschritt“ produzierte in Ostsachsen über Jahrzehnte einer der weltgrößten Erntemaschinen-
hersteller.


Der Mähdrescher E 512 war ein Meilenstein in der Technikentwick-
lung und damals international der leistungsfähigste Mähdrescher.
Die Tradition der Kooperation von Unternehmen und Wissenschaft bei der Produkt- und Verfahrensent-
wicklung in Verbindung mit der Erforschung neuer Trends und der Ausbildung von Ingenieuren soll mit Unterstützung des Vereines Initiative Landtechnik Sachsen e.V. fortgeführt werden.