
Für Innovationen in der Landtech-
nik stehen die Namen Klinger in
Stolpen, RAUSSENDORF in
Singwitz, Wagner in Kirschau
und Zillia – Mohn in Groß-
schirma. Alle Netzwerkmitglieder
sind in einer besonderen Weise
in dieser Tradition verwurzelt. Mit
Unternehmertum wurden in der
Entwicklung moderner Landma-
schinen Maßstäbe gesetzt. Sie
begründeten die Qualität „Made
in Saxony“: Stationäre und mobi-
le Dreschmaschinen, Strohpres-
sen mit Bindeaggregaten, Boden-
bearbeitungsgeräte bestimmten
den Stand der Technik. Fort-
schrittliche Fertigungstechno-
logien waren Grundlage für große
Produktionsserien.
wurden Kooperationen und Ar-
beitsteilung praktiziert. Der Mäh-
drescher E 512 war ein Meilen-
stein in der Technikentwicklung.
Er war damals international der
leistungsfähigste Mähdrescher.
Traditionell kooperieren Unterneh-
men und Wissenschaft miteinan-
der bei der Erforschung neuer
Trends, der Produkt- und Ver-
fahrensentwicklung und der Aus-
bildung von Ingenieuren. Darauf
gegründet schaffen wir eine neue
Allianz für modernste Landtech-
nik aus Sachsen, um internatio-
nal wieder vorn dabei zu sein.
Der Verein Historische Entwick-
lung des Landmaschinenbaus in
Ostsachsen e.V. in Obergurig
(www.helo-obergurig.de) bewahrt
die Traditionen und wirkt pro-
gressiv in die Zukunft.

